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Vom Tabu zur Anerkennung

30.03.2026

Der weibliche Zyklus ist immer noch schambehaftet, obwohl die Hälfte der Menschheit davon betroffen ist. Die Tabuisierung führt zur Benachteiligung von Frauen in Alltag und Berufsleben. Höchste Zeit für einen Mentalitätswandel!

 

„Ich habe viele Jahre gebraucht, um entspannt mit meiner Periode umgehen zu können. Als Teenagerin schämte ich mich sehr für meine Blutungen“, sagt eine Befragte in einer Umfrage der feministischen Organisation Victorian Women’s Trust (VWT) zur Einstellung von Frauen gegenüber der Menstruation. Rund 3 500 Frauen ab zwölf Jahren nahmen daran teil. Über alle Altersgruppen hinweg äußerten sich mehr als 40 Prozent überwiegend negativ über ihre Periode. Warum ist der weibliche Zyklus noch immer so schambehaftet und lästig konnotiert? Warum fühlt es sich beinahe so an, als handle man mit illegalen Substanzen, wenn man unterwegs andere Frauen nach Tampons fragt und das begehrte Objekt heimlich von einer Hand in die andere wandert?

Tabuthema über Jahrhunderte
Die Hälfte der Menschheit menstruiert ab etwa dem zehnten bis 16. Lebensjahr monatlich. Durchschnittlich erleben Frauen rund 450 Perioden – das entspricht etwa 3 000 Tagen im Leben. Ein natürlicher Vorgang und dennoch ein Tabuthema. Kosenamen wie „Tante Rosi“ oder „Erdbeerwoche“ täuschen ebenso wenig darüber hinweg wie Initiativen in sozialen Medien mit Hashtags wie #HappyToBleed oder #periodpositive: Ein grundlegender Kulturwandel steht weiterhin aus. Laut einer Studie der KKH Kaufmännische Krankenkasse finden 91 Prozent der Frauen, dass zu wenig über den Einfluss von Menstruation und Hormonen auf die Gesundheit informiert wird.
„Der Menstruationszyklus ist historisch über Jahrhunderte tabuisiert worden. Was ursprünglich als Quelle von Leben verstanden wurde, wurde in vielen kulturellen und religiösen Kontexten mit Schuld, Unreinheit oder Schwäche assoziiert. Beschwerden galten als etwas, das man besser verschweigt. Diese Haltung wirkt bis heute fort. Auch in westlichen Gesellschaften haben viele Frauen unter zyklusassoziierten Beschwerden und den Wechseljahren gelitten, ohne darüber zu sprechen oder adäquate Hilfe zu erhalten“, bilanziert Mirjam Wagner, Gynäkologin der Praxis Gyn2 in Hamburg. Die Folgen sind gravierend: verspätete Diagnosen bei Endometriose, chronische Schmerzen, psychische Belastungen sowie Einschränkungen sozialer und beruflicher Teilhabe. Die Tabuisierung kann als strukturelle Benachteiligung verstanden werden. Der Zyklus sei als schöpferische Kraft Grundlage der Gesellschaft, seine Abwertung Ausdruck patriarchaler Strukturen. Scham, Schweigen und Selbstüberforderung seien die Konsequenzen, so Frauenärztin Mandy Mangler, Chefärztin des Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikums für Gynäkologie und Frauenheilkunde in Berlin. „Wir Frauen beschämen uns nicht gegenseitig – wir werden beschämt“, ist sie überzeugt. Viele Frauen glauben, Schmerzen, Menopause oder Probleme beim Sex beträfen nur sie allein. Zyklusbedingte Beschwerden wie Regelschmerzen, prämenstruelle Symptome oder Stimmungstiefs sind jedoch kein Zeichen von Schwäche. Sie verdienen medizinische Aufmerksamkeit und gesellschaftliche Anerkennung. Die Enttabuisierung des Zyklus ist ein zentraler Schritt zu mehr Frauengesundheit und Gleichberechtigung.

Vier Phasen – vier Dynamiken
Der weibliche Zyklus ist weit mehr als ein biologischer Vorgang zur Fortpflanzung. Er ist ein fein abgestimmtes hormonelles Zusammenspiel, gesteuert vom Gehirn. Monat für Monat verändert sich die innere Balance – mit Einfluss auf Energie, Emotionen und körperliches Befinden. In manchen Phasen fühlen sich Frauen energiegeladen und kreativ, in anderen überwiegen Rückzugsbedürfnis oder körperliche Beschwerden. Das steht häufig im Widerspruch zu gesellschaftlichen Erwartungen, die konstante Verfügbarkeit und gleichbleibende Leistungsfähigkeit voraussetzen. Frauen lernen früh, sich anzupassen, durchzuhalten und eigene Bedürfnisse zurückzustellen.
Biologisch lässt sich der Zyklus in vier Phasen einteilen: Er dauert durchschnittlich 28 Tage – Schwankungen sind normal – und beginnt mit der Menstruation, gefolgt von Follikelphase, Ovulation und Lutealphase. Gerade in der ersten Zyklushälfte, die mit der Menstruation einsetzt und mit dem Eisprung endet, sei bei vielen Frauen der Antrieb größer und die Kondition besser, sagt Mangler. Die zweite Zyklushälfte werde häufiger mit einem erhöhten Ruhe- und Regenerationsbedarf assoziiert, so Wagner. In dieser Phase können PMS-Beschwerden auftreten: Der Blutzucker schwankt, manche essen mehr, erleben Stimmungsschwankungen oder sind forscher. „Wenn man eine Gehaltsverhandlung hat, kann man die durchaus in diese Phase legen“, rät Mangler. Auch im Sport spielt der Zyklus eine Rolle. In der ersten Zyklushälfte sei die Verletzungsgefahr oft geringer, während sie in der zweiten durch Wassereinlagerungen steigen könne, so Mangler.
Diese Muster seien jedoch individuell verschieden – von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus, betont Wagner. Bei Erkrankungen wie Endometriose – Gebärmutterzellen wachsen dort, wo sie nicht hingehören, wie im Eierstock, in der Blase, am Darm oder in der Gebärmutterwand – oder PMDS ( Prämenstruelle Dysphorische Störung, bei der die Psyche auf hormonelle Zykluschwankungen mit Reizbarkeit, Selbstzweifel oder depressiven Episoden reagiert) kann Stress die Symptome verstärken. Schwankungen der Sexualhormone Östrogen und Progesteron können zudem die emotionale Stabilität beeinflussen. Auch Partnerschaften können dadurch belastet werden: In manchen Phasen wächst das Bedürfnis nach Nähe, in anderen nach Rückzug.

Die vier Zyklusphasen kennen und nutzen

Menstruation (Tag 1–5): Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen. Müdigkeit, Sensibilität und Schmerzen können auftreten. Wärme, Ruhe, Selbstfürsorge und leichte Bewegung helfen. In der Arbeit administrative Tätigkeiten und Reflexion vorziehen.
Follikelphase (Tag 6–14): Das Hormon Östrogen bewirkt, dass sich Gebärmutterschleimhat aufbaut, die Eizellen reifen. Viele Frauen sind in dieser Phase dynamisch, kreativ, motiviert, leistungsfähig und fühlen sich wohl. Zeit, Neues zu lernen, neue Projekte zu starten, für Brainstormings und sportliche Herausforderungen.
Ovulationsphase (Tag 14–16): Eisprung – die fruchtbare Phase – die Eizelle wird vom Eierstock ausgestoßen und wandert durch den Eileiter zur Gebärmutter. Man fühlt sich selbstbewusst, aufgeschlossen, attraktiv, kommunikativ. Gute Zeit für Gehaltsverhandlungen, Bewerbungen, Präsentationen, Kundengespräche und partnerschaftliche Zweisamkeit.
Lutealphase (Tag 17–28): Das Hormon Progesteron bereitet die Gebärmutter auf das Einnisten einer Eizelle vor. Stimmung kann schwanken und reizbar sein; Bedürfnis nach Rückzug, sich um sich selbst kümmern ist groß. Zeit, neue Strukturen zu schaffen, für analytische Detailaufgaben, zu optimieren und zu überarbeiten – oder Schränke auszumisten. Wichtig ist ausreichend Schlaf, im Sport achtsam auf Energie- und Belastungsgrenzen sein.

Interessant sei, dass prämenstruelle Beschwerden, als PMS beschrieben, kulturell beeinflusst würden, so Mangler. „Je unaufgeklärter ein Land ist, desto höher ist das PMS“, sagt sie. Wo der Zyklus negativ bewertet werde, schätzten Frauen sich selbst häufiger als „schwierig“ ein. In Ländern mit besserer Aufklärung sei das seltener der Fall. Zyklische Veränderungen sind demnach nicht nur biologisch, sondern auch sozial geprägt.

Auswirkungen auf Alltag und Beruf
Diese Dynamiken wirken sich auf den Alltag aus. Besonders das Berufsleben ist meist auf gleichbleibende Leistungsfähigkeit ausgerichtet. In einer niederländischen Studie gaben 86 Prozent der Frauen an, während der Menstruation trotz Beschwerden zu arbeiten – aus Angst vor Stigmatisierung. Ähnliche Ergebnisse zeigt eine spanische Untersuchung: Über 70 Prozent der Frauen leiden unter Menstruationsbeschwerden, fast die Hälfte nimmt Medikamente ein, ein Drittel bleibt deshalb der Arbeit fern. Tatsächlich sind laut Studien 24 Prozent der Fehlzeiten von Menstruierenden zyklusbedingt. Dennoch wird der Zyklus selten als legitimer Faktor für Arbeitsunfähigkeit anerkannt, sondern als privates Problem betrachtet.
„Eine kapitalistisch organisierte Gesellschaft wurde von Männern für Männer gemacht“, sagt Mangler. Zyklische Körper würden darin als fehlerhaft und schwach wahrgenommen. Sie fordert eine zyklusgerechtere Arbeitswelt, damit Frauen ihr Potenzial besser entfalten können. Notwendig seien flexible Arbeitsmodelle, Entstigmatisierung und eine Kultur, die Regeneration als Teil nachhaltiger Leistung versteht, ergänzt Wagner. „Leistungsnormen basieren auf der Annahme gleichbleibender Belastbarkeit und Produktivität, aber gibt es wirklich Menschen – mit oder ohne Zyklus –, die 24/7 gleich leistungsfähig sind?“, fragt sie. Erkrankungen wie Endometriose oder PMDS, aber auch stärkere Wechseljahrsbeschwerden gingen mit Bedürfnissen einher, die in bestehenden Arbeitsstrukturen zu selten berücksichtigt würden. Das führe nicht selten zu Überforderung, Schuldgefühlen und langfristigen gesundheitlichen Folgen.
Dass es anders geht, zeigt der internationale Vergleich: Als erstes europäisches Land führte Spanien 2023 eine nationale Regelung für bezahlten Menstruationsurlaub ein – drei bis fünf Tage monatlich mit ärztlichem Attest. In Japan besteht seit 1947 ein Anspruch auf Menstruationsurlaub, ebenso in Indonesien, Südkorea und Sambia als erstem afrikanischen Land. Vietnam gewährt längere Pausen während der Periode. Allerdings nehmen nur wenige Frauen diese Möglichkeiten tatsächlich in Anspruch – aus Scham oder Sorge vor Diskriminierung und Benachteiligung.

Defizit in der Medizin
Noch immer ist der Zyklus medizinisch unzureichend erforscht. „Wir sollten lebensphasenadaptiertes Arbeiten und ebenso Medizin für Frauen anbieten“, sagt Mangler. Die Medizin orientiere sich am männlichen Körper. Kardiologie, Orthopädie, Psychiatrie – überall fehle der zyklische Blick. Weiblicher Zyklus sei nicht nur Thema der Gynäkologie: Eine aktuelle Studie habe beispielsweise ergeben, dass Chemotherapie je nach Zyklusphase unterschiedlich wirke. Auch Wagner fordert, den Zyklus systematisch in Diagnostik und Therapie einzubeziehen – sowohl durch Ärzt*innen als auch durch die Betroffenen selbst. „Ich sehe einen grundlegenden Forschungsbedarf bei allen Erkrankungen, die den Zyklus betreffen, wie Endometriose (zehn Prozent aller Frauen) oder zyklusbedingte Beschwerden wie PMS (25 Prozent).“ Auch der Einfluss von Schlaf, Ernährung, Stress und Bewegung sei unzureichend untersucht, obwohl er großes therapeutisches Potenzial berge. Zykluswissen müsse stärker in Ausbildung, Weiterbildung und Schule verankert werden – als Ausdruck biologischer Vielfalt verstanden werden, nicht als Defizit.
Das betrifft übrigens auch das Ende des Zyklus: die Menopause. Ein weiteres Tabuthema – obwohl rund neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren sind: Auch hier fehlt es an Forschung und Lehre, wie die Wirtschafts- und Rechtsprofessorin Andrea Rumler bemängelt. Sie führte die erste deutschlandweite Studie zu Frauen in der Menopause im Beruf durch. Drei Viertel der Befragten fühlen sich in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, 20 Prozent der über 55-Jährigen wollen deshalb früher aus dem Beruf ausscheiden. Rumler fordert eine Berücksichtigung des Themas im Medizinstudium – nicht nur die Frauenheilkunde, alle Fachbereiche seien betroffen – sowie eine staatliche Aufklärungskampagne, um Falschinformationen vorzubeugen.
Der KDFB setzt sich für geschlechtersensible Medizin ein, unter anderem in Forschung und Lehre (siehe Kurz&knapp unter www.frauenbund.de/downloads).

Zyklus als Gleichstellungsthema
„Wir sollten den Zyklus als das anerkennen, was er ist, etwas sehr Starkes. Deshalb sollten wir darüber sprechen – in der Schule, in der Arbeitswelt mit Vorgesetzten oder mit Teammitgliedern“, fordert Mangler. Kostenfreie Menstruationsprodukte in Toiletten seien ein erster Schritt zur Akzeptanz des Zyklus. In Schottland gibt es seit 2022 kostenlose Periodenprodukte in öffentlichen und Bildungseinrichtungen – allerdings erst nach jahrelangem Engagement privater Initiativen. Ein Schritt gegen Periodenarmut – die fehlende finanzielle Möglichkeit Hygieneprodukte zu kaufen – und für mehr Sichtbarkeit. Menstruierende geben in Deutschland jährlich zwischen 550 und 650 Euro für Periodenprodukte aus. Das kann sich nicht jede leisten. Rund ein Viertel der Frauen und Mädchen ist von Periodenarmut betroffen. Die Hamburger Initiative Period. setzt sich für kostenlose Menstruationsprodukte ein.
„Zyklusgesundheit ist ein Gleichstellungsthema, weil zyklusbedingte Bedürfnisse und Erkrankungen systematisch untererforscht, unterversorgt und im gesellschaftlichen Kontext unsichtbar sind. Die mangelnde Berücksichtigung wirkt sich direkt auf Bildungs-, Arbeits- und Teilhabechancen aus und reproduziert geschlechtsspezifische Ungleichheiten weiter, solange wir dieses Problem nicht sichtbar machen“, so Wagner.
Der weibliche Zyklus ist kein Makel. Es geht nicht nur um Regelungen oder Forschungsgelder, sondern um einen Perspektivwechsel – weg vom Verschweigen und Durchhalten, hin zu Solidarität und Anerkennung weiblicher Lebenswirklichkeit.

Autorin: Katrin Otto

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  • Im Gespräch mit Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes

    Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung.
    Foto: Steffen Kugler

    Warum ist Zyklusgesundheit ein Gleichstellungs- und kein reines Gesundheitsthema?
    Frauen mit Periodenbeschwerden wird leider von klein auf beigebracht, das auszuhalten und bloß nicht öffentlich anzusprechen. Also schleppen sie sich mit Schmerzen zur Ausbildung und später zur Arbeit. Viele sind in dieser Zeit weniger leistungsfähig. Das wird ihnen zum Nachteil ausgelegt.
    Also eine Form struktureller Diskriminierung?
    Menstruationsbeschwerden sind für Millionen Frauen in Deutschland eine Realität. Weil es aber nur Frauen betrifft, wird das gesellschaftlich nicht so ernst genommen und als Privatsache abgetan. Die Regeln der Arbeitswelt sind vor allem auf Männer ausgerichtet. An den meisten Arbeitsplätzen gibt es zum Beispiel keine Binden und Tampons für den Fall der Fälle. Würden Männer Tampons brauchen, wären sie auf Toiletten längst Standard. Das ist keine Kleinigkeit, sondern ein Gerechtigkeitsproblem: Solange wir die Realität von menstruierenden Frauen ignorieren, kann von Gleichstellung keine Rede sein.
    Wo führt das konkret zu Benachteiligung?
    Die Nachteile spüren Frauen ganz besonders im Berufsleben, beispielweise wenn sie sich nicht konzentrieren können und deswegen als weniger leistungsfähig angesehen werden. Oder wenn sie sich trotz starker Schmerzen nicht krankmelden, aus Angst, dass ihnen das zum Nachteil ausgelegt wird. Ich plädiere für mehr Sensibilisierung und Flexibilisierung in der Arbeitswelt. Aber auch an der Supermarktkasse. Die Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel wurde erst 2020 auf sieben Prozent gesenkt, davor wurden sie mit 19 Prozent besteuert und galten als Luxusartikel. Ich wette, die meisten Frauen empfinden das nicht als „Luxus“.
    Welche politischen Hebel gibt es, die Bedürfnisse legitim zu machen?
    Legitim sind die Bedürfnisse bereits – finde ich. Die Bundesregierung sollte mehr in Forschung zu dem Thema investieren, vor allem bei Ursachen von Zyklusbeschwerden. Beispielsweise Endometriose oder die Hormonstörung PCOS, dem polizystischen Ovarialsyndrom. Beides ist untererforscht. Außerdem könnte Deutschland sich an Schottland mit kostenlosen Menstruationsartikeln orientieren. Auch in der Schule sollte der Zyklus thematisiert werden, vor allem aber in der Gynäkolog*innenausbildung. Hinzu kommt, dass das Thema nach wie vor für viele schambehaftet ist. Also redet man einfach nicht darüber. Und wo keine Beschwerden, da kein Handlungsbedarf – das sollten wir ändern.

  • Buchtipps

    Karen Pickering, Jane Bennett: Dringend Rotwendig – Die menstruelle Revolution, 2022 Magas Verlag

     

     

    Mandy Mangler, Das große Gyn Buch, Insel Verlag, 2024

     

     

     

    Mirjam Wagner, Mein PMS und ich: Vor den Tagen endlich wohlfühlen, Herbig Verlag, 2023

     

     

     

    Franka Frei, Periode ist politisch, Heyne, 2020

     

     

     

    Nadine Spitzley, Zyklust, Irisiana, 2024

     

     

     

    Heike Kleen, Das Tage-Buch, Heyne, eBook, 2017

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