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Das Müttergenesungswerk ruft im Mai zu Spenden auf, damit keine Kur an den Kosten scheitert. Foto: Müttergenesungswerk

Viele Mütter schrecken vor eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kur zurück, weil dafür Zusatzkosten anfallen: Die Frauen müssen den gesetzlichen Eigenanteil tragen, auch für den Aufenthalt am Kurort fallen Ausgaben an, die sie sich nicht leisten können. Das hat eine Untersuchung der Universität Bremen ergeben: Für 68 Prozent der befragten Mütter stellen die zusätzlichen Kosten die größte Hürde dar.

Das Müttergenesungswerk stuft diesen Trend als besorgniserregend ein. Oft seien es gerade Frauen aus einkommensschwachen Haushalten, die dringend der gesundheitlichen Stärkung bedürfen. Für diese Zusatzkosten kann das Müttergenesungswerk aus den Sammlungen, die traditionell im Mai stattfinden, finanzielle Zuschüsse gewähren. 

Außerdem bietet die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung Ma­terialien zur Gestaltung eines Gottesdienstes für den Muttertag am 13. Mai an.