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Endlich Zeit zum Reisen: Urlaubsangebote für Ältere

Venedig ist zauberhaft", erzählt Ruth L. und strahlt über das ganze Gesicht. "Letztes Jahr haben wir dort in einem Kloster übernachtet, da sind die Preise etwas günstiger. Gefrühstückt haben wir in einem Café, direkt an der Station der vaporetti, das sind die kleinen Boote, mit denen man überall hin fahren kann." Die 73-jährige Münchnerin gerät ins Schwärmen: "Ach, in Venedig gibt es ja so viel zu entdecken: wunderschöne Gärten, Paläste mit aufwändigen Mosaiken und fantastische Museen." Die graumelierte Dame hält kurz inne und erzählt plötzlich von einer atemberaubend schönen Schifffahrt auf der Seine, von selbst organisierten Wanderreisen, von ihren Lieblingsstädten Prag und Dresden und von Busreisen nach Österreich, Kroatien und Holland. "Meine Generation ist sehr aufgeschlossen und unternehmungslustig", stellt sie zufrieden fest. "Wir sind nicht mehr die Hausmütterchen von früher."

 

Senioren wollen keine Seniorenreisen

 

Ob alleine oder in Gruppen - reiselustige Senioren trifft man inzwischen überall. Und es werden immer mehr. Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen dokumentiert: Sind 1972 erst 38 Prozent der über 60-Jährigen in Urlaub gefahren, so waren es 1999 schon 67 Prozent. Und bis zum Jahr 2025, so die Prognosen, werden über 60-Jährige mehr als ein Drittel aller Urlaubsreisen unternehmen. Auf diesen Trend reagieren immer mehr Reiseanbieter und nehmen spezielle Seniorenreisen oder so genannte Servicereisen in ihr Programm auf. Doch der Markt "ist schwer zu erreichen", weiß Peter Harter vom Reiseveranstalter Studiosus. Denn: "Senioren, die in ein reguläres Reisebüro gehen, wollen keine Seniorenreisen buchen." Hinzu kommt, dass die Zielgruppe sehr uneinheitlich ist, mit großem Altersunterschied und schwankenden Interessen: Aktivurlauber, die viel wandern und Fahrradtouren unternehmen, Kulturinteressierte, die bevorzugt Studien- und Städtereisen buchen, und Ältere, die gerne in Gemeinschaft und unter medizinischer Betreuung reisen. Bei Studiosus findet man fast die gesamte Angebotspalette. Obwohl der Münchner Studienreise-Veranstalter nicht dafür wirbt, ist seine Klientel zu 40 Prozent älter als 65 Jahre. Reisende, die einen besonderen Wert auf Muße legen, buchen bei Studiosus die Reisevariante ServicePlus. Peter Harterer verrät, was sich hinter dem Begriff verbirgt: geruhsamer Reiserhythmus, komfortable Hotels mit Gepäckservice und wenige Standortwechsel. Zu manchen Terminen begleitet ein Arzt die Fernreisen.

 

Experimentierfreudig? Ja! Aber bitte mit Service und Komfort.

 

"Eine Seniorenreise würde ich niemals buchen", gesteht die pensionierte Lehrerin Irene Thomas aus Hamburg: "Der Begriff klingt so schrecklich altbacken und langweilig, eher nach Kaffeekränzchen als nach Abenteuer. Wer will schon seinen Urlaub zwangsweise mit lauter alten Menschen verbringen?" Tatsächlich ist der Begriff "Senior" negativ behaftet und wird nicht nur in der Reisebranche tunlichst vermieden. Stattdessen werden spezielle Wellnesspauschalen für "Junggebliebene" oder Wohlfühlarrangements für "Best Ager", also Menschen im besten Alter, zusammengestellt. Die "50plus Hotels" in Deutschland, Österreich und Italien setzen die Altersgrenze ihrer Zielgruppe bewusst herab und werben mit "einem besonderen Standard für erfahrene Reisende". Den wiederum wünschen sich Senioren durchaus, sagen die Marktanalysen und auch Stephanie Zarges, Pressesprecherin der 50plusHotels Deutschland: "Die Best Ager erwarten von ihrer Reise Entspannung und Erholung, aber auch ein umfangreiches Freizeitangebot." Und so versuchen die Hoteliers zunehmend mit einem breit gefächerten Service die zahlkräftige, ältere Kundschaft anzulocken: Dazu gehört laut Zarges zum Beispiel, dass kleinere Besorgungen erledigt, persönliche Ernährungswünsche berücksichtigt und die Reisenden vom Bahnhof abgeholt werden. Dazu zählen aber auch organisierte Stadtrundfahrten und Musicalbesuche oder geführte Wanderungen und Nordic-Walking-Kurse. Senioren gelten in der Tourismusbranche als Musterkunden. Laut Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen sind sie "aktiver als der Durchschnitt der Bevölkerung, gehen öfters wandern, machen häufiger Ausflüge und zeigen mehr Interesse an Kultur und Geschichte des Urlaubslandes als die jüngeren Reisenden". Damit nicht genug: Sie verreisen auch öfter und länger und geben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mehr Geld aus. Dafür legen sie aber gesteigerten Wert auf Komfort, Sicherheit und Sauberkeit.

 

Gruppenreisen: bei allein stehenden Frauen sehr beliebt

 

Um einen hohen Standard bemüht sich auch die 2006 ins Leben gerufene Frauenbund-Bayern GmbH. "Unsere Hotels werden sehr sorgsam ausgewählt", weiß die ehrenamtliche Geschäftsführerin Claudia Thinesse-Wiehofsky zu berichten. Die Studienreisen nach Tirol, Zypern und in die Türkei erfreuen sich gerade bei den älteren Frauenbundsmitgliedern immer größerer Beliebtheit: "Ich habe sehr viele Anmeldungen von allein stehenden Frauen, die seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr verreist sind. Manche fahren bereits zum dritten Mal mit." Zu einer Stammkundin könnte auch Maria Grünauer werden. Die Zypernreise im April hat sie "so begeistert", dass sie schon gespannt auf weitere Angebote wartet. "Ich habe immer noch den Duft der Orangen- und Zitronenplantage bei mir. Wir durften die Früchte selbst ernten", schwärmt die Frauenbundsfrau. Sie weiß auch die Vorteile einer Gruppenreise zu schätzen: "Man braucht sich um nichts zu kümmern. Falls unterwegs mal was passiert, ist jemand da, der mir hilft." Mit dieser Sicherheit kann die 63-jährige Regensburgerin ihren Mann, Reisemuffel durch und durch, getrost zu Hause lassen. Übrigens: Für 2008 werden noch Frauenbundsfrauen aus der Führungsebene als Begleitpersonen gesucht, gibt Thinesse-Wiehofsky bekannt. Nicht als Reiseleiterinnen, sondern als persönliche Ansprechpartnerinnen für die Gruppe. Als "kleines Zuckerl” gibt es die ohnehin schon preiswerten Frauenbundsreisen für Begleiterinnen zum halben Preis.Großen Zuwachs verzeichnen auch Singlereisen für Senioren oder spezielle Frauenreisen. Denn viele allein stehende Rentnerinnen fühlen sich schnell als fünftes Rad am Wagen und wollen ihren Urlaub mit Gleichgesinnten verbringen. Vorteil: Die meisten Angebote finden ohne den teuren Einzelzimmerzuschlag statt. So auch bei "FrauenReisen Hin und weg". Wer vorab keine geeignete Zimmergenossin findet, darf für den gleichen Preis ein Einzelzimmer nutzen. Die vom Nordelbischen Frauenwerk ausgewählten Reiseziele sind ganz auf die weiblichen Interessen zugeschnitten: Besuche bei Künstlerinnen, literarische Wanderungen, Klosterreisen. "Unsere Reiseleiterinnen sind sehr erfahren und engagiert, vor allem auch in Gruppenpädagogik", sagt Marianne Lindenberg von "FrauenReisen Hin und weg". Das sei wichtig, denn viele Frauen trauten sich nicht, selbst Kontakt aufzunehmen. Wer religiös geprägte Reisen sucht, wird auch im Reisekatalog des Bayerischen Pilgerbüros fündig. Der Spezialist für Pilger-, Jakobusweg-, Wander- und Studienreisen bietet zwar keine speziell auf Ältere zugeschnittenen Pakete. Aber zum Beispiel die Variante "Jakobusweg light" mit sehr leichten Wanderungen auf dem Hauptweg und Busfahrten über längere Distanzen. Das Bayerische Pilgerbüro organisiert auch die Pilger- und Wallfahrtsreisen der einzelnen Diözesen.


Fernweh muss nicht teuer sein

 

Weniger betuchte Ruheständler nutzen die Schnäppchenpreise der Nebensaison oder eine der rund 200 Familienferienstätten, die von gemeinnützigen Trägern der freien Wohlfahrtspflege unterhalten werden. Die meisten Ferienstätten liegen in landschaftlich reizvollen Erholungsgebieten, einige Häuser bieten auch Drei- und Vier-Generationen-Urlaub an. Oft lohnt ein Blick in die Tageszeitung. Dort findet man Tages- und Wochenendausflüge, aber auch mehrtägige Reisen regionaler Busunternehmen, Pfarreien und Verbände. Helene Dörfler beispielsweise versüßt sich ihren Ruhestand mit kleinen Ausflügen. Mal geht es mit dem Schützenverein an den Bodensee, dann fährt sie mit dem Trachtenverein nach Weißenburg. Und wenn ihre Nachbarin anruft und sagt: "Komm, wir fahren in die Holledau", dann wird nicht lange gefackelt. Mit 1100 Euro Rente im Monat kann die 74-jährige Weilheimerin zwar keine großen Sprünge machen. Die Angebote sind aber in der Regel kostengünstiger als aus dem Reisebüro. Denn vielfach werden die Reisen von ehrenamtlich Aktiven begleitet, die man im besten Fall sogar persönlich kennt.


Online-Buchungen ersparen lästiges Schlangestehen

 

Eine weitere große Fundgrube für alle Reisethemen ist das Internet. Längst findet man über die Suchmaschinen zahlreiche interessante Reiseangebote für Junggebliebene, und in den Chatrooms werden fleißig Reiseerfahrungen ausgetauscht (zum Beispiel bei www.lebensfreude50.de oder www.institut50plus.de). Bei Online-Buchungen rät Stiftung Warentest allerdings zu Vorsicht: Ein Test von 13 Reisefirmen ergab, dass mehr als die Hälfte von ihnen mit unfairen Geschäftsbedingungen arbeite. Flug- und Bahntickets hingegen können ohne Bedenken online gebucht werden und ersparen mitunter lästiges Schlangestehen. Wer noch nicht so fit am PC ist, kann im Rahmen des Aktionsprogramms "Online-Jahr 50plus - Internet verbindet", das unter anderem von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisatoren (BAGSO) initiiert wird, an einem der deutschlandweit angebotenen Internet-Kurse teilnehmen. 20 Euro kostet der vierstündige Computerkurs, den viele Volkshochschulen im Programm haben. Inhalt: Eine fiktive Reiseverbindung bei der Deutschen Bahn heraussuchen und ein Ticket online buchen (weitere Informationen unter www.50plus-ans-netz.de oder unter der Rufnummer 0521/1067350). Apropos Bahn. Für 12.50 Euro gibt es ein Reisepaket mit Sitzplatzreservierungen für die Hin- und Rückfahrt und einem persönlichen Service beim Ein-, Aus- und Umsteigen inklusive Gepäcktransport. Wer sich ganz ohne lästiges Gepäck in den Zug setzen will, kann sein Kuriergepäck auch von zu Hause abholen und an eine Wunschadresse liefern lassen.

 

Auch Kranke und Pflegebedürftige brauchen Urlaub

 

Jeder noch so reiselustige Senior steht irgendwann vor der Frage: Kann ich das überhaupt noch? Stehe ich die vielen Stunden durch, im Flugzeug oder im Bus? Wer hilft mir, die schweren Koffer zu tragen? Viele trauen sich aus gesundheitlichen Gründen keinen Urlaub mehr zu. Dabei ist ein Tapetenwechsel gerade für die bedürftigen älteren Menschen so wichtig. Die Hamburgerin Irene Thomas erinnert sich noch gut daran, wie ihre damals schon über 90-jährige Mutter aufblühte, wenn eine Reise in das Ferienhaus an der Ostsee anstand: "Wochen vorher hat sie schon ihre Taschen gepackt und mir erzählt, was sie alles unternehmen will. Unglaublich, was für Energien diese Reisen bei ihr freigesetzt haben." Nur nachts sei die alte Dame oft verwirrt gewesen und auf der Suche nach dem Bad nicht nur einmal gestürzt. Da habe ihr der Ortswechsel doch sehr zu schaffen gemacht. Was viele Angehörige nicht wissen: Inzwischen gibt es Reiseveranstalter, die so genannte "betreute Reisen" anbieten, bei denen von der Abholung an der Haustür bis hin zum Gepäcktransport und der Hilfe bei der Tabletteneinnahme alles organisiert ist. Für den kommerziellen Reisemarkt wenig interessant, finden sich solche Angebote bei Wohlfahrtsverbänden und Vereinen. "Gut betreut in den sonnigen Süden" heißt beispielsweise ein bundesweites "Projekt" des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), dem sich zirka 300 Kreisverbände angeschlossen haben. Mit einem Hotel auf Mallorca fing alles an. Inzwischen stehen dem DRK rund 30 Hotels im Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln für betreute Reisen zur Verfügung. "Die Hotels sind allesamt auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet", erklärt Jutta Wilmer, Leiterin von "Betreutes Reisen" beim DRK. Das heißt: geräumige Zimmer mit Bädern, die möglichst keine Badewanne haben, sondern Duschen mit Haltegriffen, seniorengerechte Stufen, rollstuhlgerechte Aufzüge und ein Wellnessbereich mit therapeutischen Angeboten. In unmittelbarer Hotelnähe befinden sich Geschäfte, Restaurants und Cafés sowie der Strand. Bei Tagesausflügen werden Busse eingesetzt, die mit einer Hebebühne ausgestattet sind, so dass auch Gehbeeinträchtigte einen Ausflug machen können. Und bei Bedarf steht eine Krankenschwester im Hotel zur Verfügung - sei es für Blutdruckmessen, Zuckertests oder für den Gang zur Apotheke. "Viele Personen könnten auf Grund von Krankheiten oder körperlichen Einschränkungen ohne Hilfe überhaupt nicht verreisen", so Wilmer.In die Kategorie "Gesundheitsreisen" fallen die Urlaubsangebote von "Leben und Reisen", die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung zusammengestellt wurden und auf die Bedürfnisse chronisch herzkranker Personen abgestimmt sind. "Wir sind kein Krankentransport, sondern bieten Reisen für Menschen, die im Leben stehen und wach sind", erklärt Ilona Tertilt, Geschäftsführerin von Leben und Reisen. Für Gesundheitsbewusste stünden Gymnastik, Spaziergänge, leichte Wander- und Radtouren, Wassergymnastik und Entspannungsübungen auf dem Programm, Ärzte und Sportfachkräfte begleiten die Reisen. Wer das Urlaubsland lieber auf eigene Faust entdecken will, hat zumindest die Handynummer des begleitenden Arztes mit im Gepäck. "Mit dieser Sicherheit können die Reisenden besser entspannen und loslassen."

 

Daniela Kreuzer

 

Spezielle Reiseveranstalter:

Bayerisches Pilgerbüro: Tel. 089/5458110, www.pilgerreisen.de

Frauenbund-Bayern GmbH: Tel. 089/58988117, www.frauenbund-bayern.de

Auch die Diözesanverbände und Zweigvereine des KDFB bieten Studienfahrten an, zum Beispiel fährt der Diözesanverband Passau von 30. August bis 8. September nach Rumänien zu den Moldauklöstern und Kirchenburgen in Siebenbürgen. Informationen und Anmeldung unter Tel. 0851/36361.

Auskunft Familienferienstätten: Katholischer Arbeitskreis für Familienerholung, Tel. 0221/ 20701-127, www.katalog-familienurlaub.de

Zum Weiterlesen:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisatoren (BAGSO): Unter www.bagso.de/thema_freizeit.html gibt es viele nützliche Tipps zu Themen wie Bahncard, Online-Buchungen, Auslandsreise-Krankenversicherung und Recht auf Reisen.

"Reisen für Ältere. Wer bietet was?” Reiseratgeber vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (von 2001, also nicht mehr ganz aktuell, aber mit vielen guten und meist noch gültigen Adressen, Serviceangeboten und Tipps). Für fünf Euro zu beziehen bei KDA, "Thema" Heft Nr. 171, An der Paulskirche 3, 50 677 Köln, Tel. 0221/9318470, www.kda.de

 

Komm gesund wieder!

Mit zunehmendem Alter steigt die Anfälligkeit für Infektionen, da die Immunabwehr mehr und mehr nachlässt. Reiselustige Senioren können Folgendes beachten:

Bei langen Fahrten mit Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug möglichst oft aus den engen Sitzen aufstehen, viel gehen und bewegen. Alternativ: Venengymnastik machen, also mit den Füßen kreisen und auf- und abwippen. Ferner empfiehlt es sich, legere Kleidung anzuziehen, die nicht einengt, und die Schnürsenkel zu lockern, damit das Blut ungehindert zirkulieren kann.

Im Flugzeug viel trinken (aber keinen Alkohol), da die geringe Luftfeuchtigkeit schnell die Schleimhäute austrocknet.

Impfschutz (vor allem gegen Diphterie, Tetanus, gegebenenfalls FSME) überprüfen. Einige Ärzte empfehlen eine Influenza-Impfung vor längeren Flugreisen oder vor klimatisierten Bus- und Schiffsreisen.

Wer Reisen ins europäische Ausland plant, sollte eine europäische Versicherungskarte bei sich tragen (gibt es bei den Krankenkassen). Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist unverzichtbar bei Reisen außerhalb Europas, ist aber auch bei Reisen in EU-Länder sinnvoll. Denn die gesetzlichen Krankenkassen erstatten nur die Kosten einer ärztlichen Behandlung in EU-Ländern, die sie auch in Deutschland bezahlt hätten. Völlig ausgeschlossen ist die Übernahme der Kosten für den Rücktransport aus dem Ausland.

Für pflegebedürftige und gesundheitlich gefährdete Reisende, zum Beispiel Dialyse-Patienten, gilt: Informieren Sie sich vor der Buchung über gesundheitliche Risiken und die medizinische Versorgungslage im Zielgebiet, zum Beispiel beim Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf, Tel. 0211/ 904290, www.crm.de, oder bei TravelMED, Tel. 0211/9042960, www.travelmed.de

 

KDFB Engagiert-Die Christliche Frau, Ausgabe 6/2007 


Eingestellt: 12.09.07