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Titelbild 12/2017

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Ein Baum voller Geschichten

Ein Weihnachtsbrauch, jünger als gedacht

Eine grüne Tanne mit funkelnden Lichtern steht an Heiligabend traditionell im Mittelpunkt der Familienfeier. Doch woher kommt dieser Brauch? Ein Blick in die Kulturgeschichte des Christbaums.

Ein zartes Glöckchen klingelt. Endlich ist es so weit. Die Tür zum Wohnzimmer öffnet sich, und da steht er, der grüne Baum. Seine Kerzen lassen ihn im abgedunkelten Raum erstrahlen, und die glänzenden Christbaumkugeln verstärken das Glitzern und Leuchten. Was für ein Moment. Von Kindern herbeigesehnt, für Erwachsene eine bleibende Erinnerung, die sie mit Sehnsucht an ihre eigene Kindheit erfüllt. Unzählige Bilder steigen auf. Selbst Erlebtes mischt sich mit er­zählten Geschichten, Filmen, Werbespots. 

So verbindet jeder etwas mit diesem inzwischen weltweit bekannten Symbol. Und meist sind es sehr persönliche Geschichten, die viel über die eigene Lebenswelt erzählen. Die 54-jährige KDFB-Frau Elisabeth erzählt: „Für mich hat der Baum immer noch etwas Geheimnisvolles. In meiner Familie durften wir Kinder ihn vor der Bescherung nicht sehen. Das war für meine Eltern leicht zu organisieren, denn wir hatten im Untergeschoss einen Raum, der jedes Jahr zum Weihnachtszimmer wurde. Ich erinnere mich gut an den mit Kugeln, viel Lametta und Wachskerzen geschmückten Baum. Was mich wirklich angerührt hat, war das weiße, locker über die Zweige drapierte Engelshaar. Für mich war es dann nicht so einfach, den Baum den Blicken meiner Kinder zu entziehen. Von unserem Wohnzimmer geht eine Treppe nach oben. So sahen sie den ungeschmückten Baum, bevor mein Mann mit ihnen in die Kindermette ging und ich ihn schmücken konnte.“ 

Christbaumschmuck, der vom Leben erzählt

Die 60-jährige Hannah verbindet mit ihrem Christbaumschmuck viele Erinnerungen. „Ich habe selbst erst einen Baum aufgestellt, als mir meine Mutter ihren Christbaumschmuck gab – mit der Bemerkung, dass sie jetzt zu alt sei, einen Baum aufzustellen. Zu diesen zart gefärbten Kugeln meiner Mutter habe ich dann immer wieder etwas geschenkt bekommen, oder in bestimmten Momenten meines Lebens Neues dazugekauft. Ich habe Kugeln aus Basel, wohin ich meinen Mann zu einem Vorstellungsgespräch begleitete. Nach der Wende war ich in Berlin und fand im Kaufhaus des Westens Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge. Und als wir einige Jahre in Norddeutschland lebten, half es mir, dort anzukommen, als ich in einem Geschäft ein paar neue Kugeln kaufte. Diese Geschichten und noch viel mehr konnte ich dann später meiner Tochter erzählen, wenn wir gemeinsam den Christbaum schmückten.“ 

Ein Luftgewehr zum Löschen der Kerzen

Die 86-jährige Hadwig erinnert sich, dass es in ihrer Familie immer riesige Tannenbäume gab. Sie wuchs als Tochter eines preußischen Oberförsters auf und vermutet, dass ihre Eltern deshalb günstig an einen Baum kamen. Hadwig weiß noch genau, dass die Kerzen am Schluss mit dem Luftgewehr ausgeschossen wurden. Verschmitzt erzählt sie, dass sie diese spezielle Familientradition nicht weitergegeben habe, da sie unverheiratet blieb und an ihrem kleinen Bäumchen die Kerzen immer selbst ausblasen konnte. 

Da der Christbaum inzwischen über Generationen hinweg zur familiären Weihnachtsfeier gehört, vermutet man schnell, dass es sich dabei um einen uralten Brauch handeln muss. Doch der strahlende Lichterbaum in jeder Familie ist jünger, als man denkt. „Erst seit rund 100 Jahren gibt es in Deutschland in allen Gesellschaftsschichten Weihnachtsbäume“, erklärt Thomas Schindler. Der promovierte Volkskundler ist am Bayerischen Nationalmuseum unter anderem für die Krippen und den Christbaumschmuck zuständig. „Es dauerte Jahrhunderte, bis der Christbaum in den Familien zum Mittelpunkt des Heiligen Abends wurde.“ 

Der erste historische Beleg für das Aufstellen eines Baumes zur Weihnachtszeit stammt aus der Lebenswelt des städtischen Handwerks. In der Chronik einer Bremer Zunft von 1570 ist von einem „Dattelbäumchen“ zu lesen, einem kleinen Tannenbaum, der mit Äpfeln, Nüssen, Datteln, Brezeln und Papierblumen besteckt war. Im Zunfthaus aufgestellt, durften ihn die Kinder der Zunftgenossen an Weihnachten „abschütteln“.  

Evangelischer Baum, katholische Krippe

Als wichtiges Ursprungsgebiet für den Brauch gilt das evangelische Elsass. In den Zunftstuben wurden Weihnachtsfeiern abgehalten. Das belegen Rechnungen aus der Reichsstadt Türkheim im Oberelsass zwischen 1597 bis 1669. Darin sind die Ausgaben festgehalten, die beim Schmücken eines Baumes für Äpfel, Oblaten, buntes Papier und Faden entstanden. Der Weihnachtsbaum breitete sich zunächst mehr in evangelischen Regionen aus, und die Frage – Krippe oder Christbaum? – wurde manchmal zur Unterscheidung zwischen den Konfessionen verwendet. Noch um 1900 wird die evangelische Konfession als „Tannenbaumreligion“ verspottet. „Die Offenheit der evangelischen Christen für den Weihnachtsbaum ist unter anderem da­mit zu erklären, dass in der Reformation verstärkt religiöse Praktiken, wie zum Beispiel das Bibellesen, in den privaten Bereich gelangten“, erläutert Thomas Schindler. 

Ein anderer früher Hinweis auf den neuen Brauch stammt aus Basel, wo 1597 die Schneidergesellen mit einem grünen Baum voller Äpfel und Käse umherzogen. In ihrer Herberge stellten sie ihn dann auf und naschten ihn schließlich leer. 

Obwohl die ersten historischen Belege für das Aufstellen von Christbäumen im Bereich der Handwerker zu finden sind, ist es unwahrscheinlich, dass die Sitte dort ihren Ursprung nahm. Volkskundler Thomas Schindler: „Handwerker wollten sich in ihren Zunftstuben gegenüber der Öffentlichkeit darstellen. Mit dem Baum konnten sie zum einen christliche Verbundenheit zeigen, zum anderen deutlich machen, dass sie gut situiert sind und etwas schenken können.“

Für ihn ist die wahrscheinlichste Vermutung, dass der Christbaum doch aus dem kirchlichen Bereich kommt. Am 24. Dezember, dem Adam-und-Eva-Tag, wurden Paradiesspiele aufgeführt, die den Zusammenhang zwischen dem Sündenfall und der Erlösung durch Christi Geburt hervorhoben. Dabei wurde ein Paradiesbaum aufgestellt. Doch wie bei den meisten alten Bräuchen ist dieser Ursprung nicht sicher zu belegen. „Es kann genauso sein, dass bei einem Krippenspiel der Stall mit Bäumen geschmückt wurde und sich daraus etwas weiterentwickelte. Auch mittelalterliche Bräuche wie das Bedecken von Ritzen und Ecken im Haus mit Reisig, um Dämonen abzuwehren, sollen da hineingespielt haben.“ 

Wachskerzen als Luxusgut

Von Korporationen wie etwa den Zünften ist der Brauch allmählich in die Familien übergegangen. Das geht aus dem Bericht des Straßburger Predigers Johann Konrad Dannhauer hervor. Mitte des 17. Jahrhunderts nimmt er den häuslichen Brauch, Weihnachtsbäume zu Hause aufzurichten, mahnend aufs Korn. Er bezeichnet ihn als eine Lappalie, mit der die Menschen mehr Zeit zubringen als mit Gottes Wort und heiligen Übungen.   

In der bürgerlichen Handwerkerwelt wurde der Weihnachtsbaumbrauch im 17. und 18. Jahrhundert von Stadt zu Stadt weitergegeben, jedoch nicht auf dem Land. Hohe Beamte und wohlhabende Bürger begeisterten sich ebenfalls dafür. Und bald erreichte diese Entwicklung auch die Aristokratie und ihre Fürstenhöfe und verbreitete sich so in Europa. An diesen Bäumen brannten gewöhnlich auch Lichter. Wachskerzen waren ein Luxusgut. In einem Brief hält Liselotte von der Pfalz (1652–1722) eine Jugenderinnerung fest. Sie schreibt an ihre Tochter, wie sie 1662 im Heidelberger Schloss das Weihnachtsfest erlebt hat: „Da richtet man Tische wie Altäre her und stattet sie für jedes Kind mit allerlei Dingen aus (...). Auf diese Tische stellt man Buchsbäume und befestigt an jedem Zweig ein Kerzchen; das sieht allerliebst aus, und ich möchte es heute noch gern sehen.“ 

Ein Geschenk der Heeresleitung an die Soldaten

Bis 1870 waren es in Deutschland wie auch in den anderen Ländern vornehmlich Aristokratie und Großbürgertum, die den Brauch pflegten. Davon zeugen literarische und bildliche Werke. So war zum Beispiel die Darstellung der englischen Königin Victoria mit ihrem deutschen Gemahl Albert und den Kindern unter dem Weihnachtsbaum stilbildend für die britische Oberschicht. Johann Wolfgang von Goethe beschrieb 1822 in einem Gedicht die Weihnachtsfeier am Hofe seines Herrschers Carl August und spricht darin von leuchtenden, ja blendenden Bäumen. In seinem 1816 erschienenen Märchen „Nussknacker und Mausekönig“ schildert der Dichter E.T.A. Hoffmann eine Weihnachtsfeier und die Rolle, die der Christbaum dabei spielte: „Der große Tannenbaum in der Mitte trug viele goldene und silberne Äpfel. Als das Schönste an dem Wunderbaum musste aber wohl gerühmt werden, dass in seinen dunklen Zweigen hundert kleine Lichter wie Sternlein funkelten und er selbst in sich hinein- und herauslichtend die Kinder freundlich einlud, seine Blüten und Früchte zu pflücken.“ 

Auch wenn es unwahrscheinlich klingt, die Forschung ist sich einig, dass die allgemeine Verbreitung des Weihnachtsbaumes entscheidend durch die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts gefördert wurde. So wurden während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 in den Lazaretten, Quartieren und Unterständen an den Festtagen Weihnachtsbäume entzündet. Der Wunsch kam von den aristokratischen Heerführern. Kaiser Wilhelm I. verbrachte den Heiligen Abend 1871 in Versailles unter dem geschmückten Baum. Die Volkskundlerin Ingeborg Weber-Kellermann, die die Geschichte des Weihnachtsfestes grundlegend erforscht hat, schreibt dazu: „Die heimkehrenden Sieger sorgten dafür, dass bald in jedem deutschen Haus ebenso ein Weihnachtsbaum erstrahlte wie im Schloss des Kaisers. So wurde er in jener Zeit eine Art von Symbol für deutschen Sieg und Frieden, für deutsches Wesen, verbunden mit der bürgerlichen Utopie von einer heilen Welt.“

Aber noch um 1900 war ein Weihnachtsbaum für die ärmere Bevölkerung kaum erschwinglich. Einfache pyramidenförmige Holzgestelle, die mit Zweigen umwickelt und mit Kerzen besteckt wurden, kamen eher zum Einsatz. „Es ist wenig wahrscheinlich, dass in der drangvollen Enge der städtischen Wohnquartiere Platz für einen Baum gewesen wäre“, erläutert Thomas Schindler. So gab wohl der Erste Weltkrieg den letzten entscheidenden Impuls dafür, dass sich der Christbaum allgemein einbürgert hat.  

Das Weihnachtswunder von 1914

In diesem Krieg, der als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet wird, spielten an Weihnachten 1914 Christbäume eine wichtige Rolle. Sie waren an einem Weihnachtswunder beteiligt, dem Weihnachtsfrieden von 1914. Eigentlich hatte die Propaganda bei Kriegsausbruch versprochen, dass die Soldaten Weihnachten bereits als Sieger zu Hause feiern würden. Doch nach fünf Monaten waren fast eine Million Soldaten tot, neun Millionen sollten bis 1918 noch folgen. Nur bis nach Belgien und an die französische Grenze waren die deutschen Truppen vorgestoßen. Jetzt lagen sich die Feinde in Gräben gegenüber. Den Deutschen gelang es nicht, weiter vorzurücken, Franzosen, Belgier und Briten konnten die Deutschen nicht zurückschlagen. Ein Stellungskrieg, die Fronten ganz nah zusammen, dazwischen ein schmaler Streifen Niemandsland, in dem die toten und verletzten Soldaten lagen. Ernüchterung machte sich breit, verstärkt durch extrem schlechtes Wetter. Der wochenlange Regen hatte die Gräben in tödlich kalte Schlammlöcher verwandelt. Die Oberste Heeresleitung wollte die Moral der Truppe heben und schickte zehntausende Miniaturweihnachtsbäume an die deutschen Fronten. Sie waren schon mit Kerzen geschmückt, die nur noch angezündet werden mussten. Am Morgen des 24. De­zember setzte der Regen endlich aus. Was dann geschah, schildert der Grenadier Graham Williams vom fünften Londoner Schützenregiment: „Plötzlich flammten auf den deutschen Grabenwällen Lichter auf. Es waren Kerzen auf geschmückten Christbäumen, ihr Schein strahlte in die frostklare Luft. Die anderen Wachposten sahen dies natürlich auch und gaben Alarm. Als unsere Kameraden schlaftrunken aus ihren Unterständen herauskamen, stimmten unsere Gegner ,Stille Nacht, Heilige Nacht’ an. Wir sangen ,The First Noël‘. Zum Schluss sangen Deutsche und Engländer gemeinsam ,O du fröhliche‘ in ihren Sprachen.“ An anderen Frontabschnitten kam es sogar zur Fraternisierung mit dem Feind, was auf beiden Seiten aufs Strengste verboten war. In der Nähe von Neuve Chapelle bei Fleurbaix in Nordfrankreich riefen Deutsche: „You don’t shoot, we don’t shoot!“ – „Schießt nicht, wir schießen auch nicht!“ Und bald kletterten sie aus ihren Gräben und gingen im Niemandsland auf die Feinde zu. Man traf sich, redete, scherzte, lachte. Festgaben aus der Heimat wurden ausgetauscht. Und es wurde ausgemacht, dass auch am nächsten Tag nicht gekämpft werden sollte, weil man die toten Kameraden beerdigen wollte. 

Singen mit dem Feind

Dass es diesen Weihnachtsfrieden tatsächlich gegeben hat, ist unstrittig. Viele Schilderungen von einfachen Soldaten belegen das Ereignis, das die Heeresleitungen zu verschweigen versuchten. Der Gefreite Josef Wenzl vom Königlich Bayerischen 16. Reserve-Infanterie-Regiment schrieb am 28. Dezember 1914 an seine Eltern in Schwandorf: „Kaum fing es an, Tag zu werden, erschienen schon die Engländer und winkten uns zu, was unsere Leute erwiderten. Allmählich gingen sie ganz heraus aus den Gräben, unsere Leute zündeten einen mitgebrachten Christbaum an, stellten ihn auf den Wall und läuteten mit Glocken (...); war dies etwas Ergreifendes: Zwischen den Schützengräben stehen die verhassten und erbittertsten Gegner um den Christbaum und singen Weihnachtslieder. Diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Man sieht bald, dass der Mensch weiterlebt, auch wenn er nichts mehr kennt in dieser Zeit als Töten und Morden (...). Weihnachten 1914 wird mir unvergesslich bleiben.“ Der Brief von Josef Wenzl blieb erhalten. Der junge Soldat fiel am 6. Mai 1917 in der Schlacht an der Aisne unweit von Reims.

Der Weihnachtsfrieden hielt unterschiedlich lang. Es gibt Berichte, dass in manchen Frontabschnitten erst nach Neujahr wieder aufeinander geschossen wurde. Die Angst vor drakonischen Strafen bei der Verweigerung des Schießbefehls hatte sich durchgesetzt. 

In der Zeit der NS-Herrschaft sollte der christliche Brauch, wie alles Religiöse, zurückgedrängt werden. Der grüne Baum, der zu diesem Zeitpunkt konfessionsübergreifend als Symbol für die immerwährende Liebe Gottes gesehen wurde – mit seinen Lichtern als Zeichen für Christus, wird umgedeutet. Die Volkskundlerin Ingeborg Weber-Kellermann fand aber heraus, dass das wenig Erfolg hatte: „Alle Bemühungen, ihn zur germanischen Jultanne und zum mythischen Lebensbaum zu erklären, blieben propagandistische Versuche und berührten kaum das familiäre Festverständnis.“

Lametta für die Wirtschaftswunderzeit

„Durch den Versuch, das christliche Zeichen zu verdrängen, war nach dem Zweiten Weltkrieg der Baum in vielen christlichen Familien ein wichtiges Symbol dafür, überlebt und standgehalten zu haben“, erläutert Thomas Schindler. „Danach durchliefen der Christbaum und sein Schmuck viele Veränderungen und sind so bis heute ein Spiegel der Gesellschaft.“ Der Volkskundler denkt zum Beispiel an das Lametta, das an den Bäumen der Wirtschaftswunderzeit hing. Später gab es eine Bastelwelle für Christbaumschmuck, und es kam wieder in Mode, verzehrbare Dinge an die Zweige zu hängen, wie es bei der Entstehung des Brauches gepflegt wurde. Und seit den 1960er-Jahren, als sich die engen Wohnverhältnisse der Nachkriegszeit langsam besserten, wird der Schmuck aufbewahrt, wiederverwendet und vererbt. Heute werden rund um den Baum Fragen der Nachhaltigkeit diskutiert. 

Die Volkskundlerin Ingeborg Weber Kellermann bringt die lange Entwicklung auf den Punkt: „Der Weihnachtsbaum ist ohne Zweifel in seiner Formgebung vollendet, schön im Ästhetischen, beglückend in der Ansprache des Gefühls, vergnüglich zu schmücken, nicht allzu kostspielig, einfach in der Aufstellung und ein immer neues Wunder für die Kinder.“ So ist für sie der grüne Baum mit seinem Lichterschmuck eines der wenigen Symbole, die als gemeinsamer Menschheitsbesitz Feststimmung auszudrücken vermögen. „Ein solches Zeichen bleibt unerschöpflich, es kann immer neu verstanden werden.“

Autorin: Anne Granda
aus: KDFB Engagiert – Die Christliche Frau 12/2017


Eingestellt: 30.11.17

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