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Der MINT-Pakt: Frauen als Fachkräfte gewinnen

„Komm, mach MINT.“, so lockt der Wahlspruch des „Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen“. MINT steht für Ma­thematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik. Die Initia­tive, die vom Bundesbildungsministerium gefördert wird, setzt auf eine Zusammenarbeit von Partnern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Interviews mit Frauen, die einen MINT-Beruf gewählt haben, und weitere Informationen gibt es unter
www.komm-mach-mint.de
Nicht immer ist für einen MINT-Beruf ein Studium nötig. Auch viele Ausbildungsberufe können für weibliche Nachwuchskräfte interessant sein: von der Anlagenmechanikerin über die Feinoptikerin bis zur Zweiradmechanikerin. Auch um Informatikerin, IT-Systemkauffrau oder mathematisch-technische Software-Entwicklerin zu werden, muss man nicht unbedingt studieren: In der Industrie, im Handel, im öffentlichen Dienst und im Handwerk wird in IT-Berufen ausgebildet. Ein Studium kann man mit dem entsprechenden Schulabschluss immer noch anschließen. Mehr unter
www.planet-beruf.de.

Gundula Zeitz

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